Programm-Vorschau

Fr 29.4. – AUSVERKAUFT! Herbstlese e.V. präsentiert: DIARY SLAM
 
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2. Thüringer DIARY SLAM

Nach der überaus erfolgreichen Premiere wird es auch in diesem Jahr einen Diary Slam geben! Wie bei einem Poetry Slam wagen sich Mutige auf die Bühne und treten gegeneinander an, das Publikum entscheidet, wer eine Runde weiter kommt. Wer also Tagebuch geschrieben hat oder noch schreibt und schon immer mal seine dunkelsten Geheimnisse im grellen Scheinwerferlicht präsentieren wollte, der sollte sich bei Friederike Zimmermann, die bei der "Herbstlese" ein FSJ absolviert und den diesjährigen Diary Slam betreut, melden (E-Mail: fsj_kultur@herbstlese.de).

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Einlass: 19:00
Beginn: 20:00
Die Veranstaltung ist ausverkauft. Es gibt keine Tickets mehr an der Abendkasse.
So 1.5. – 105 JAHRE FRANZ MEHLHOSE
 
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Am 1. Mai 1911 eröffnete ein gewisser FRANZ MEHLHOSE sein Lokal - halb Restaurant, halb Bar - in der Löberstraße 12. Jahrelang wurde "die Mehlhose" mit Kleinkunst und Geselligkeit erfüllt. Wir als Erben im Geiste feiern diesen wundervollen Nachlass jährlich gebührend. 
 
Außerdem eröffnen wir unsere Biergarten-Saison!

ab 12:00 – 105 Liter Fassbier, gegrilltes Wildschwein vom Jäger, Trampolin, O.J. Mobley an den Decks
ab 17:00 – Live-Musik von DaveReenArpenSorin (Allstar-Band aus Lilabungalow, Meltdown, A Forest, Carlson ...)

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Beginn: 12:00
Eintritt: frei
So 8.5. – JAZZY SUNDAY mit dem PHILIPP HERMANN QUINTETT
 
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PHILIPP HERMANN lernten wir bei unserer Open Stage kennen, als er im Trio mit der ungewöhnlichen Besetzung Tasten, Cajon und Klarinette einen mitreißenden Überraschungs-Auftritt für das völlig begeisterte Publikum präsentierte.

Der Erfurter Jazzpianist ist immer auf der Suche nach „dem gewissen Etwas“ in seiner Musik. Das zeigt sich sowohl in den Kompositionen, als auch in der Besetzung seines Quintetts, das neben der "herkömmlichen" rhythm-section aus Klavier, Bass und Schlagzeug in vielen Stücken Bassklarinette und Sopransaxophon vereint.

Treibende Kraft ist die musikalische Kommunikation zwischen den Musikern. Im Zusammenspiel wächst jeder über sich hinaus und es entsteht Musik, die größer ist als die Summe ihrer Teile. 

In Hermanns Musik begegnet man seinen musikalischen Vorbildern, wie z.B. Bud Powell, Horace Silver und McCoy Tyner. Auch Einflüsse anderer Genres sind zu hören, insbesondere aus Weltmusik und Pop. Außerdem reflektiert er in seinen Kompositionen seine Zeit in Québec (Kanada), wo er einige Jahre lang lebte und studierte.
Seit 2014 wohnt und arbeitet Philipp Hermann nun in Erfurt, wo er u.a. die Jazz-Jamsession ins Leben rief, einen Lehrauftrag am Fachbereich Musik der Universität Erfurt innehat und in diversen Besetzungen als Pianist tätig ist.

Constanze Rossmann as, ss, comp
Johannes Gräbner bcl, cl, comp
Robert Willeke dr
Kevin Rödiger bs 
Philipp Hermann p, comp
 
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Einlass: 19:30
Start: 20:15
Eintritt: 8€/5€ ermäßigt
Di 10.5. – Lesung mit Musik: MARCO TSCHIRPKE
 
In Zusammenarbeit mit tl_files/mehlhose_mp/BILDER/Programm/hugendubel_kl.png Erfurt.
 
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MARCO TSCHIRPKE liest & spielt
Frühling, Sommer, Herbst und Günther – Lapsuslieder und Gedichte

 
"Wem Heinz Erhardt zu naiv-kindlich, Robert Gernhardt zu unpolitisch und Goethe zu langohrig ist, der findet in Marco Tschirpke auch keine Alternative."
– Harry Rowohlt
 
Den Jahreszeiten ist nicht zu trauen. Es schneit im April und schwült im November. Mit den Gedichten und Lapsusliedern von Marco Tschirpke verhält es sich auf vielvermittelte Art ebenso: Anfangs wähnt man sich in sicheren Gefilden. Dann kommt alles ganz anders als gedacht – obwohl man doch wußte, daß alles ganz anders kommen werde. Tschirpkes Humor ist gereift und wogt wie das Getreide auf den Feldern im Sommer, wo es der Ernte entgegenfiebert. Viele kleine Körner werden über veredelnde Zwischenstufen zum geistigen Nahrungsmittel, denn MARCO TSCHIRPKE kriegt es, lax formuliert, gebacken, noch dem abstrusesten Einfall Schlüssigkeit anzuerziehen. Das ist oft komisch und manchmal sogar ausgesungen lustig. Der thematisch bunte Ährenstrauß wurde in einem Berliner Arbeiterviertel geflochten und nach allen Regeln der Kleinkunst. Großartige Kleinkunst gewissermaßen. Analoge Gesänge an digitalen Mikrophonen künden von der Änderbarkeit der Verhältnisse.

Waghalsige Interpretationen der eigenen Gedichte offenbaren, daß die Gegenwart Ansichtssache ist. Das einmalige Klavierspiel Tschirpkes tut sein Übriges – und die Frage lautet natürlich: Wird Günther mit von der Partie sein? Wir jedenfalls stellen schon mal einen Glühwein kalt ...

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Einlass: 19:30
Beginn: 20:15
Eintritt: 10€/7€ ermäßigt (Tickets hier)
Fr 13.5. – Live: ADAM EVALD & ERIN COSTELO
 
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ADAM EVALD

ADAM EVALD kommt aus Malmö, Schweden. Wir kennen ihn als Schlagzeuger von SOLANDER oder BIG FOX mit denen er bereits des Öfteren vor ausverkauftem Haus bei uns spielte. Als er dann einmal quasi im Vorprogramm vor dem Vorprogramm zwei seiner eigenen Lieder sang, versank der ganze Raum in andächtiger Stille. Yngwie, unser Tontechniker bezeichnet "Swimming In Romance" seit jeher als einen der besten Songs aller Zeiten.

Als kleines Kammerensemble (Klavier, Cello und Violine) interpretieren Adam und seine Band das dynamische Wechselspiel aus herzzerreißenden Stücken in Dur und sanftmütigen in Moll. Dabei erlangt ADAM EVALD die ungeteilte Aufmerksamkeit seiner Zuhörer mit seiner aufrichtigen Ausstrahlung und einem Gespür für bemerkenswerte Feinheiten – sowohl in seinen Texten, den Arrangements der Instrumente, als auch die Art und Weise, mit der er sich auf der Bühne bewegt. 

Seit seinem Bühnen-Debüt im November 2012 hat ADAM EVALD in über 113 Städten, in 28 Ländern, auf vier Kontinenten gespielt. Nach ausgiebigen Touren in Japan und China folgen nun unter Anderem Russland, Brazilien – und eben Deutschland. Für eine Show kommt er zu uns, um sein neues Album "Love Knuckles Peace Dove" zu präsetieren.

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ERIN COSTELO

"Ten songs, brilliant performances from all concerned, proper songs and a vocalist who must rank in the top five of any best vocalist list, ‘We Can Get Over’ is one of 2012’s best, and will continue to shine for years to come."  Penny Black Music (UK) über das Album "We Can Get Over"

ERIN COSTELO, eine Sängerin mit einer umwerfenden Stimme, macht sich auf den weiten Weg von der kanadischen Ostküste zu uns. In ihrer Heimat wird sie im Radio rauf und runter gespielt, in Deutschland haben wir noch die Möglichkeit, sie zu entdecken. Ihre Musik ist Songwriting auf hohem Niveau, viel Soul, viel Jazz und viel Erzählung. Sie wird mit Künstlerinnen wie Nina Simone oder Carole King verglichen und stand schon mit einigen Legenden auf der Bühne. ERIN COSTELO ist mehrfach preisgekrönt. Ihr letztes Album We Can Get Over hat ihr den Durchbruch gebracht. Nun wird sie es in Europa vorstellen. Wir freuen uns nicht nur auf eine begnadete Musikerin, sondern auch eine unterhaltsame Geschichten-Erzählerin. Sie selbst spielt Rhodes und wird vom ihrem Mann an der Gitarre, sowie zwei Background-Sängerinnen begleitet.

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Einlass: 19:30
Beginn: 20:15
Abendkasse: 14€/10€ ermäßigt
Vorverkauf: 10€ (Tickets hier)
Sa 14.5. – Herbstlese e.V. präsentiert: EIN ABEND FÜR MICHAEL JOHN

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EIN ABEND FÜR MICHAEL JOHN
 
Fünf Jahre nach dem völlig überraschenden Tod des Mitbegründers der Erfurter Herbstlese, Michael John, wollen
wir an ihn erinnern. Er war Kopf, Herz und Gesicht des Festivals, und dass er nicht mehr da ist, schmerzt seine
Familie, den Verein und darüber hinaus viele Menschen in Erfurt bis heute. Wir laden die Familie, Freunde und
Weggefährten von Michael John sowie unsere Partner und alle Literatur- und Musikliebhaber ein, einen gemeinsamen Abend mit Musik, Geschichten und Bildern zu verbringen. Der Erlös des Abends kommt einer Kinderveranstaltung bei der nächsten Herbstlese zugute.
 
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Einlass: 19:00
Beginn: 20:00
Sa 20.5. - IMPROVISIERTES THEATER
 
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mit Rababakomplott aus Jena.

Beim Improvisationstheater entsteht Theater aus dem Quasi-Nichts, das uns alles bedeutet: Ohne Textbuch, Regisseur und Bühnenbild werden die Vorgaben des Publikums zu aufregenden Geschichten mit abstrusen Charakteren und unvorhergesehenen Wendungen verwoben.

Mittlerweile haben wir abwechselnd drei Gruppen zu Gast. Rababakomplott aus Jena, Buntwäsche 60°C aus Erfurt und Öde & Schriller aus Weimar. Jede Formation erzählt und spielt komplett auf ihre Weise einzigartig. Deshalb ist es ratsam, jede Gruppe einmal gesehen zu haben!

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Einlass: 19:30
Start: 20:15
Eintritt: 8€/5€ ermäßigt (Tickets hier – jetzt auch online und bei der Tourist Information)
Sa 21.5. – POWERPOINT-KARAOKE

präsentiert von Viva con Agua Erfurt

Herkömmliche Referate in der Universität langweilen dich? Dein Job gibt dir keine Freiräume, oder laberst du einfach gern drauflos? Dann bist hier und heute genau richtig. Wir losen den Referenten, eine Präsentation und ein Thema. Du musst agieren, reagieren und vor allem improvisieren.
Der Eintritt kommt vor Allem der Trinkwasser-Initiative Viva Con Aqua zu Gute. Dem besten Referenten gebührt unendlicher Ruhm und eine kleine Überraschung!

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Einlass: 19:30
Beginn: 20:15
Eintritt: 5€ (alle Teilnehmer haben freien Eintritt)
Fr 27.5. – OPEN STAGE
 
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Vor 100 Jahren haben Akrobaten, Jongleure, Stepp-Tänzer, Pianisten und Sänger jeden Abend Franz Mehlhoses Kleinkunstbühne mit Leben erfüllt.
In jedem von uns schlummert irgendein Talent. Warum es nicht einfach mit Anderen teilen?

Wir stellen die Bühne, ein Mikrofon und Strom – über aufwendigere Vorhaben lässt sich reden. Dann habt ihr 5 Minuten Zeit vor einem aufmerksamen und fairen Publikum zu präsentieren, was ihr möchtet. Ihr könnt als Gruppe antreten, als Duo oder Solo. Seid kreativ, lass euch was einfallen! 
Außerdem haben mittlerweile schon viele OPEN STAGE-Teilnehmer den Weg in unsere reguläres Programm gefunden.
Anmeldung unter: info(at)franz-mehlhose.de (max. 10 Teilnehmer)

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Einlass: 19:30
Start: 20:15
Eintritt: 5€ (Teilnehmer bezahlen nichts)
Sa 28.5. – 16MM HEIMKINO-ABEND
 
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Da uns die zahlreichen Stummfilm-Abende mit Richard Siedhoff für das Medium 16mm begeistert haben, begaben wir uns auf Ebay-Suche nach gebrauchten Rollen – und stießen dabei auf kurioseste Streifen. Mehr oder weniger gut in Schuss fand wir in Privatarchiven Perlen aus den Bereichen Lehr-, Trick- und Kurzfilm. Wer schon immer wissen "Wie man richtig einkauft", sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen!

Wir gehen in die dritte Runde mit unserem 16MM HEIMKINO-ABEND. Schon zwei Mal war der unterhaltsame Abend ausverkauft. Wir haben wieder neue, bahnbrechende Meisterwerke gesammelt und können es kaum erwarten, sie mit euch zu teilen.

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Einlass: 19:30
Beginn: 20:15
Abendkasse: 8€/5€ ermäßigt
Di 31.5. – "KLAPPRAD-ABENTEUER" von Martin Renius
 
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KLAPPRAD-ABENTEUER – Martin Renius erzählt
 
Länder wie Libanon, Armenien oder Ruanda sind keine klassischen Urlaubsziele. Mit einem kleinen Klapp-Fahrrad und Minimalgepäck fuhr der Erfurter Martin Renius in den letzten Jahren durch diese und viele andere Länder, war vor allem im Nahen Osten und Afrika unterwegs. Von seinen Abenteuern berichtet der Lebenskünstler mit Fotos und Anekdoten.
Martin Renius betreute bis zuletzt über viele Jahre den Sound für Cluesos Live-Konzerte und nahm sich in Tourpausen immer wieder Auszeiten, um die Welt zu bereisen. Dabei initiierte er unter Anderem ein überaus erfolgreiches Kultur-Zentrum in Ruanda.
 
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Einlass: 19:30
Beginn: 20:15
Eintritt: 6€/4€ ermäßigt
Fr 10.6. – Live: THE BURNING HELL & freschard

Präsentiert von taz.die tageszeitung, Flux Music, ByteFM und Popfrontal:

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THE BURNING HELL
Website

"Wenn also so die Hölle aussieht, dann sind wir echt ganz eindeutig auf dem richtigen Weg." -VICE Magazin

THE BURNING HELL ist das Alter Ego des kanadischen Songwriters Mathias Kom. Um ihn herum scharte sich seit 2007 eine zunächst lose, handverlesene Gruppe von Musikern, mittlerweile, seit ihrem 2013er Album "People" (BB*ISLAND/Cargo) hat sich daraus eine feste Band geformt. Kom sprechsingt (oder ist das schon Rap?) in schönstem Bariton, und gibt damit klar den Rhythmus der Songs vor. Musikalisch ist das eine Art Folk-Pop-Indie-Rock, in klassischer Rockbesetzung, inklusive leadgitarrist. Ein charakteristisches Extra beim Sound von The Burning Hell ist Ariel Sharratt's Klarinette.

Das INTRO Magazin hat es mal als "Rumpel-Indie-Stadionrock und Schokokuss-Armageddon" beschrieben, und meint weiter: "Früher nannte das die Regierung Schröder noch Antifolk. In jedem Fall hat man es hier mit einer fantasievollen Haus-Party zu tun, die vom Geist der beteiligten Künstler (..) sehr gut lebt." 

Die Texte, wundersam-poetisch und humorig, sind voll scharfsinniger Beobachtungen, "a lesson in wit and nuance" urteilt das englische UNCUT Magazin. Und die Kollegen von Q nennen Kom einen People's Poet, mit einer Weltsicht, die uns wissen läßt, daß gelegentlich auch die Guten gewinnen. Ein charakteristisches Extra gibt's auch bei den Texten: immer wieder auftauchende Pop(star)referenzen - ob diesmal Jean Beaudrillard mit Public Enemy rappt, Elvis Presley Hand in Hand mit Michael Jackson im moonwalk-modus dem Ende zustrebt, oder ein nahezu vergessenes one-hit-wonder wie Men Without Hats als Katalisator jugendlicher Pop-Initiation herhält. 

Seit den Anfängen touren sie ausgiebig, spielen mit großem DIY-Ethos in Wohnzimmern, Bars, Clubs oder einer Nervenheilanstalt in der französischen Provinz. Selbst einen Weltrekordversuch haben sie hinter sich: 10 Konzerte in 10 Ländern innerhalb von 24 Stunden.

Seitdem THE BURNING HELL 2010 mit einem der ersten Konzerte unserer Bühne eingeweiht haben, ist sie eine unserer Lieblings-Live-Bands. Wer Ausstrahlung von Mathias Kom – dem Kopf der Gruppe – einmal erlebt hat, weiß, wovon wir sprechen.

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Support: FRESCHARD (Frankreich)
 
Mit FRESCHARD wuchs auf einer Farm im französischen Burgund auf. Bereits mit zwölf organisierte sie ihre ersten Konzerte in der Scheune. Mit 18 war es Zeit, in die große Stadt, nach Paris zu ziehen, wo sie Torten und Kuchen für ein Café backte. Ihr damaliger Stammgast war der lokale Musiker André Herman Dune schrieb einige Songs für FRESCHARDs erste EP. 
Obdachlos in Paris, kratzte sie ihre letzten Ersparnisse für ein Ticket nach New York zusammen und landete letztlich in Berlin. Hier hat sie – eine EP und 5 Alben später – mit ihrem französischem Akzent nicht nur eine zartschmelzende Version von Freak-Folk entworfen, sondern arbeitet als Tontechnikerin und beteiligt sich an diversen Projekten, wie einer Calypso-Band oder einem Quartett mit Ariel & Mathias von The Burning Hell.
 
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Einlass: 19:30
Beginn: 20:15
Eintritt: 14€/10€ ermäßigt
Vorverkauf: 10€ (Tickets hier)
Di 14.6. – Lesung: ALEXANDER HACKE
 
In Zusammenarbeit mit tl_files/mehlhose_mp/BILDER/Programm/hugendubel_kl.png Erfurt.
 
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ALEXANDER HACKE (Einstürzende Neubauten) liest 
"Krach"
 
Krach ist Autobiografie und Memoire eines Ausnahmemusikers und Zeitzeugen der Berliner Untergrund-Musik-, Kunst und Filmszene. Vom genialen Dilettanten, der die Schule hinschmiss, um seinen Traum zu leben, hin zum Ausnahme-Autodidakten, der als Musiker und als Komponist von Filmmusik in der Hochkultur angekommen ist, ohne seine Lust auf Neues und Abwegiges aufzugeben – so ließe sich die Karriere von Alexander Hacke in einem Satz umschreiben. Aber Hackes bisheriges Leben war weit ereignisreicher, die Menschen, die ihn auf einzelnen Stationen begleiteten, spannender, die Einflüsse, denen er sich aussetze, inspirierender, als diese kurze Beschreibung glauben machen lässt. 

Und deshalb erzählt Hacke seine Geschichte am besten selbst: Krach berichtet von den Anfängen im Milieu der Kreuzberger Hausbesetzer und Punkrockgruppen und dem Aufstieg der Einstürzenden Neubauten ebenso wie von Hackes Zeit mit Christiane F., dem Mauerfall und den drastischen Veränderungen, die mit den Wendejahren über die vormals elitäre Enklave Westberlin hereinbrachen. Er verbindet in seinem Buch persönliche Erinnerungen an eine der aufregendsten Subkulturen der Welt mit Anekdoten und Begegnungen aus und in aller Welt.

ALEXANDER HACKE wurde 1965 in Berlin geboren und ist Musiker, Produzent und Komponist. Er ist Mitglied der Einstürzenden Neubauten und veröffentlicht daneben auch als Solomusiker und spielt in verschiedenen Bands, u.a. mit seiner Frau, der Musikerin und Künstlerin Danielle de Picciotto. Zudem komponiert Hacke sehr erfolgreich Film- und Theatermusik, u.a. für die Filme von Fatih Akin.

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Einlass: 19:30
Beginn: 20:15
Eintritt: 12€/9€ ermäßigt (Tickets hier)
Fr 17.6. – Live: GUY ONE & THE POLYVERSAL SOULS

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GUY ONE & THE POLYVERSAL SOULS (Ghana/Berlin)

„Weissenfeldts Band schafft das Abenteuerliche: eine Fusion afrikanischer, karibischer und europäischer Musiken. Ein Miteinander von Jazz und Folk, ohne dass auch nur eine Sekunde irgendein schreckliches Weltmusik-Klischee aufblitzen würde."
– Tagesspiegel

„Da passt die ganze Welt rein.”
– Die Zeit

„This is a monster record.“
- KPFK Los Angeles, USA

„Tremendously authentic.“
- Greg Vickers, Canada

„Big music“
- Dj Dayo, Nigeria
 
THE POLYVERSAL SOULS wurden von dem umtriebigen Schlagzeuger Max Weissenfeldt* gegründet und vereint eine unzählige Vielfalt von Einflüssen aus aller Welt zu seiner Vorstellung von "21st century global raw soul".

Bei einer Reise durch Algerien und zwei Tourneen durch Ghana, die dort sogar im Fernsehen übertragen wurden, entwickelte sich die Zusammenarbeit mit dem dortige Kologo-Superstar GUY ONE. Nach einer ausgiebigen Afrika-Tour im Mai, machen die POLYVERSAL SOULS mit ihm auch bei uns halt. "Ein Vorbild für globale Kultur" meint die Bundeskulturstiftung.
 
*Max Weissenfeldt mag sein Schlagzeug durch die Welt getragen haben, aber dabei hat er nie seine wahre Liebe für soulige Grooves aus den Augen verloren, die ihm letztlich phänomenale Kollaborationen bescherte: unter Anderem die Arbeit an Dr. Johns Grammy-ausgezeichneten "Locked Down" oder Lana Del Reys "Ultraviolence", die beide von Max' Riesenfan Dan Auerbach (The Black Keys) produziert wurden.
Lange vorher – in den 90ern – war Max Mitglied der Poets of Ryhthm. Die Münchner belebten den rohen Funk der 60er & 70er lange vor etwa Sharon Jones & The Dap Kings, Aloe Blacc, Amy Winehouse und schoben somit die Retro-Soul-Wellt an. 
 
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Einlass: 19:30
Beginn: 20:15
Abendkasse: 15€/12€ ermäßigt
Vorverkauf: 12€ (Tickets hier)
Di 21.6. - FÊTE DE LA MUSIQUE
 
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La Fête de la Musique, dieses Fest der Musik, findet alljährlich am 21. Juni zum Sommeranfang in 340 Städten weltweit statt. Es soll die unmittelbare Begegnung mit Musik unterschiedlicher Stilrichtungen ermöglichen und neues Publikum gewinnen. Die teilnehmenden Musikerinnen und Musiker treten ohne Honorar auf. Die Veranstaltungen sind öffentlich, eintrittsfrei und ohne kommerzielle Absichten. Veranstaltungsorte sind die Straßen, Plätze und Bühnen der Erfurter Altstadt.

Unsere Bühne bauen wir direkt vor der Tür auf. Dazu gibt es wie jedes Jahr viele viele Extras!

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Von 15-21 Uhr
Vor der Tür
Eintritt frei
4.7. bis 9.7. – 3. FRANZ MEHLHOSE FERIEN BAND PROJEKT
 

Habt ihr Lust eine Woche unter Anleitung von erfahrenen Musikpädagogen eure eigenen Songs zu komponieren?

FRANZ MEHLHOSE ruft alle musikbegeisterten Schulkinder auf, am FERIEN BAND PROJEKT mitzuwirken - dabei spielt Erfahrung keine Rolle. In kleinen Gruppen könnt ihr gemeinsam den Spaß am Musizieren entdecken! Die Workshop-Woche findet in unterschiedlichen Proberäumen 2x2 Stunden pro Tag unter Anleitung von renommierten Musikern statt. Am Ende tretet ihr mit eurer Band bei FRANZ MEHLHOSE vor euren Fans auf.

Schon die ersten Beiden ausgebuchten FERIEN BAND PROJEKTE waren große Erfolge. Zum Abschlusskonzert präsentierten die Kinder selbst komponierte Lieder, hinterließen ein tosendes Publikum und gaben – auf Grund der großen Nachfrage – Autogramme.
 
Informationen zu den Workshop-Leitern gibt es hier.
 
ANMELDUNG unter:
info(at)franz-mehlhose.de
 
RÜCKFRAGEN an:
0361 / 56 60 203

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Das Abschluss-Konzert am Samstag den 25.7. ist öffentlich: 10€ pro Gast (Kinder kostenlos)
Beginn: 18:00
Sa 9.7. – Live: FERIEN BAND PROJEKT Abschluss-Konzert
 
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Nachdem wir beim diesjährigen FERIEN BAND PROJEKT fleißig die ganze Woche Songs ausgedacht und einstudiert haben, präsentieren euch die drei Bands öffentlich das Ergebnis. Außerdem zeigen wir eine kleine Dokumentation der Woche. Schon letztes Jahr zeigten die Kinder an dem Abend ein erstaunliche und unterhaltsame Show – die sie selbstständig moderierten.

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Einlass: 17:30
Beginn: 18:00
Eintritt: 10€ an der Abendkasse
Fr 28.10. – Live: VON WEGEN LISBETH & faber

Präsentiert von Detektor.fm, Intro, SCHALL Magazin & Tape.tv:

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VON WEGEN LISBETH (Deutschland)
 
Als „aufstrebende Berliner Indie-Band“ werden sie gern von der Presse betitelt. Das kann so nicht ganz korrekt sein, schließlich müssten sie dazu möglichst aus Großbritannien, Australien oder wenigstens Mühlheim an der Ruhr nach Berlin gezogen sein, um nach drei Monaten Berghain auf Labelkosten zwar völlig unzurechnungsfähig, dafür aber „total angekommen“ zu sein in dieser „totally inspirierenden“ Stadt. Die fünf Jungs von Von Wegen Lisbeth sind glücklicherweise ungewöhnlich anders. Kein Andreas Bourani. Kein Becks Ice. Kein Döner außerhalb von Berlin. Eher so Bärwaldpark.

VON WEGEN LISBETH selbst bezeichnen ihre Musik als Indie-Pop. Größtenteils wohl, weil sich dahinter alles verbergen kann. Wie soll man deutschsprachige Musik denn auch nennen, zu der neben der klassischen Gitarre-Schlagzeug-Bass-Instrumentierung auch ein Regenbogenachttästler (buntes Metallophon, empfohlen ab drei Jahren, Wert 2,50€), ein japanisches Omnichord (elektrische Harfe) oder eine Steeldrum (vergleiche: chinesische Wokpfanne) gehört? Dazu die feinsinnigen Texte von Sänger Matze, stets irgendwas zwischen bitterer Ironie, Großstadtmelancholie und brutaler Punchline. Außerdem immer entlarvend pointiert - und natürlich immer über Mädchen.

In den frühen Nullerjahren gründete sich die Band um ihre Mitglieder Matze (Gitarre/Gesang), Doz (Gitarre), Julian (Bass), Robert (Synthie) und Julian (Schlagzeug). Damals spielten sie noch Punk. Später fanden sie heraus, dass die Mädchen zu Ska lieber (und nackter) tanzten, sattelten anschließend auf Game-Boy-8-Bit-Musik um, bevor sie sich schließlich auflösten (weil man das halt so macht, siehe auch: Bar-25-Closing-Party), um nun die deutsche Musikszene aufzumischen.

Nachdem VON WEGEN LISBETH in ihrer Heimatstadt jeden noch so dreckigen Club bespielt hatten, wollten sie raus in die große, weite Welt. Ähnlich wie Frodo Beutlin, der plötzlich Besuch von Gandalf bekommt, fanden die Jungs es zwar im heimischen Berlin ganz gemütlich, ließen sich aber schließlich von AnnenMayKantereit dazu überreden, als Support mit den Kölnern quer durch die Republik, Österreich und die Schweiz zu touren. Neben einigen unvergesslichen Konzerten, von denen die meisten jedoch dank Freigetränken letztendlich doch vergessen wurden, erspielte sich die Band eine beträchtliche Fangemeinde. So ging es nach zahlreichen Festivals schließlich im Herbst 2015 auf die erste eigene Tour, 2016 folgt unter anderem eine Support-Tour für die Deutsch-Rock-Legenden von Element Of Crime sowie das Albumdebüt „GRANDE“.

Man könnte fast meinen: Schade, dass mein einstiger Geheimtipp jetzt angeblich die nächste große Indie-Hoffnung ist. Alles größer. Alles professioneller. Alles fremdbestimmt. Von Wegen Lisbeth wollten sich aber noch nie sagen lassen, was sie zu tun oder zu lassen haben. So produzieren die fünf ihre Videos am liebsten immer noch selbst und schaffen dabei ganz ohne Retro-Filter und Street-Art-Ruinen-Hintergrund kleine Kunstwerke. Das Bühnenbild wird trotz eines Major-Label-Vertrags selbst zusammen gezimmert, die T-Shirts selbst designed und gesiebdruckt. Alles beim Alten also. Immer noch handgemachte Musik. Und definitiv immer tanzbar.
VON WEGEN LISBETH wird 2016 definitiv GRANDE! 
Text: David Starck
 
Support: FABER (Schweiz)
Video ("Züri")
 
Er ist jung, sein Name ist „Faber“ und seine Helden sind charmante Verlierer. Fabers Texte sind bitterbös und seine Melodien voller Sehnsucht. Sophie Hunger hat den Singer-Songwriter unter ihre Fittiche genommen. Dabei hatte er ihr nur ein einziges Lied vorgesungen ...
 
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Einlass: 19:30
Beginn: 20:15
Abendkasse: 17€/14€ ermäßigt
Vorverkauf: 14€ (Tickets hier)
Fr 11.11. – Live: L'AUPAIRE
 
Präsentiert von Kulturnews, Vevo, Tonspion.

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L’AUPAIRE (Deutschland)

Musiksüchtig ist Robert Laupert immer schon gewesen. An Instrumenten mangelt es in seinem Umfeld auch nicht. Und doch dauert es geraume Zeit, bis sich Robert in den Multiinstrumentalisten L’aupaire verwandelt. Dieser Weg zur eigenen Stimme, zur eigenen Klangfarbe, ist jedoch ein langer und verschlungener. „Ich hatte dies und das versucht, hatte mich auch für ein Saxofon-Studium in den Niederlanden eingeschrieben.Aber ich hatte keinen Plan, wohin die kreative Reise wirklich gehen soll“, reflektiert L’AUPAIRE, „also kratzte ich mein ganzes Geld zusammen, packte meine sieben Sachen und zog nach Budapest.
 
In eine kleine Wohnung nahe dem angesagten Judenviertel. Um in der selbstgewählten Isolation herauszufinden, wozu ich wirklich Lust habe, was richtig bedeutend für mich ist...“ Eine schwierige Zeit. Eine lehrreiche Zeit. Aber eine ungemein schöpferische. „Denn dort habe ich gelernt, dass für mich ein gewisses Leiden, ein gewisser Schmerz zur kreativen Arbeit grundlegend dazu gehört“, nimmt er den Gesprächsfaden wieder auf, „hätte ich nicht auch schlechte Zeiten durchlebt, hätte ich alles, was ich jetzt tue, nicht so konsequent verfolgen können.“ Und schon fließt es aus seiner Feder, wie ein Wasserfall. Doch viel Schreiben macht noch lange keine CD. 
 
Zurück aus Budapest ist für L’AUPAIRE Live auftreten die Devise. So häufig spielen, wie möglich. Allein 2014 hat L’aupaire über 100 Shows auf dem Zettel. Doch auch veröffentlichungstechnisch bleibt er nicht untätig, es gibt die „Rollercoaster“-EP und das dazugehörige Video. All’ das führt schließlich zu einer Einladung zum South by Southwest (SXSW) Festival nach Austin, Texas. Dies wiederum ist das Sprungbrett für seine Weiterreise nach Los Angeles, wo er auf Mocky trifft, jenen Klangzauberer, der bereits die Musik von Peaches, Feist, Gonzales oder die von Jamie Lidell veredelte. 
„Mocky haben meine Stücke gefallen. Wir haben gemeinsam viel Zeit verbracht und an neuen Liedern geschrieben“, führt L’AUPAIRE weiter aus. So hingebungsvoll, wie L'aupaire jetzt arbeiten und seine Kompositionen weiterentwickeln kann, so sicher führt er die Lieder dahin, dass sie das haben, was hypnotische Stücke brauchen: die Einfachheit des Blues, becircende, vollmundige Melodiebögen des Pop und spannend erzählte Geschichten. Dann wäre da noch diese Wahnsinnstimme irgendwo zwischen Bob Dylan und Tom Waits. 
 
Und die Fähigkeit, seine Lieder aus jeder einzelnen Note heraus explodieren zu lassen und so ein unnachahmliches Klangfeuerwerk zu entfachen. Manchmal muss man einfach bereit sein, lange, verschlungene Wege zu beschreiten, um seine ganz eigene musikalische Stimme zu finden. Die kann und darf dann aber umso lauter erschallen!
 
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Einlass: 19:30
Beginn: 20:15
Abendkasse: 21€/16€ ermäßigt
Vorverkauf: 16€ (Tickets hier)
Fr 25.11. – Lesung: HEINZ STRUNK

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HEINZ STRUNK
 
"Heinz Strunk ist die Dreifaltigkeit der neueren, mit Leiden und Hochkomik aufwartenden Literatur."
– FAZ
 
"Ein todtrauriges Leben in Suff und Unglück, ein großartiges Buch."
– Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Strunks Sprache ist präzise und erbarmungslos, aber nie herablassend."
– Ijoma Mangold, Die Zeit
 
"Der goldene Handschu" – Roman

Dieser phantastisch düstere, grell komische und unendlich traurige Roman ist der erste des Autors, der ohne autobiographische Züge auskommt. Ein Strunkbuch ist es trotzdem ganz und gar. Sein schrecklicher Held heißt Fritz Honka – für in den siebziger Jahren aufgewachsene Deutsche der schwarze Mann ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der
untersten Unterschicht, der 1976 in einem spektakulären Prozess schaurige Berühmtheit erlangte. Honka, ein Würstchen,
wie es im Buche steht, geistig und körperlich gezeichnet durch eine grausame Jugend voller Missbrauch und Gewalt, nahm seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe „Zum Goldenen Handschuh“ mit. Strunks Roman taucht tief ein in die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier, deren Bewohnern das mitleidlose Leben alles Menschliche zu rauben droht. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und ungeheurem Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch alle seine unglücklichen Opfer. Immer wieder unter-nimmt der Roman indes Ausflüge in die oberen Etagen der Gesell-schaft, zu den Angehörigen einer hanseatischen Reederdynastie mit Sitz in den Elbvororten, wo das Geld wohnt, die Menschlichkeit aber auch nicht unbedingt. Am Ende treffen sich Arm und Reich in der Vierundzwanzigstundenkaschemme am Hamburger Berg, zwischen Alkohol, Sex, Elend und Verbrechen: Menschen allesamt, bis zur letzten Stunde geschlagen mit dem Wunsch nach Glück. 

Der Schriftsteller, Musiker und Schauspieler Heinz Strunk wurde 1962 in Hamburg geboren. Sein Buch "Fleisch ist mein Gemüse" verkaufte sich fast 500.000-mal. Es ist Vorlage eines preisgekrönten Hörspiels, eines Theaterstücks und eines Kinofilms. Auch die darauf folgenden Bücher des Autors wurden zu Bestsellern. 

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Einlass: 19:30
Beginn: 20:15
Eintritt: 21€/16€ ermäßigt (VVK-Tickets hier)
Wiederkehrende Termine
 
1. MAI: Jahresfeier zur Feier der Eröffnung des Lokals FRANZ MEHLHOSE 1911
21. JUNI: Fête De La Musique
2. Woche der Sommerferien: FRANZ MEHLHOSE Ferien Band Projekt
2. ADVENT: FRANZ MEHLHOSE Adventsflohmarkt